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Donnerstag, 30. Oktober 2014

Es stimmt so



 
Es stimmt so,.... ist ein Ausdruck für Grosszügigkeit. Eigentlich könnten wir viel grosszügiger sein. Grosszügig gegenüber den Menschen, die uns begegnen, grosszügig  gegenüber den Menschen, die unsere Kleider gefertigt haben, grosszügig gegenüber den Menschen die.. Dazu eine Weisheit:
„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen, daß man Geld nicht essen kann.‘‘ Weisheit der Cree Indianer

 
 

Samstag, 9. März 2013

Auf dem Markt

Heute waren wir wieder einmal auf dem Markt. Es gibt das erste inländische, frische Gemüse. Was für ein gutes Gefühl! Dieses Bild habe ich letzten Herbst gemacht. Das Motto: Es ist niemand zu klein um ein Helfer zu sein!


Dienstag, 26. Juni 2012

Illegal

Illegal im Land, illegal auf dem Markt, illegal...? Kann ein Mensch, illegal sein?

Freitag, 25. Mai 2012

Markt II

Auf der ganzen Welt gibt es Märkte. Das Einkaufen hat einen gewissen scharm. Die Düfte sind anders als in einem Supermarkt. Es gibt keine simulierende Hintergrundmusik. Gespräche und Gelächter dominieren den Markt. Selten muss man auf eine Fachkundige Beratung warten.

Donnerstag, 24. Mai 2012

Markt

Markt. Ich stelle mir immer wieder die Frage, warum das Gemüse vom Markt so viel besser schmeckt, als alles Bio Gemüse aus dem Supermarkt. Vielleicht muss ich mir diese Frage nicht immer stellen, sondern einfach auf dem Markt einkaufen.



Sonntag, 30. Oktober 2011

Brauchenix


Brauchenix so nennt sich ein Afrikaner, den ich seit ein paar Jahren immer wieder an einem italienischen Strand treffe. Er verkauft Sonnenbrillen, Schmuck, Tücher und manchmal auch Hüte oder was eben gerade angesagt ist. Der Name Brauchenix hat er sich selber gegeben, weil viele Leute ihm immer wieder dieses Wort gesagt haben.
Dieses Bild habe ich auf einem italienischen Markt gemacht, wo ein namenloser Afrikaner seine paar Turnschuhe auf einer Decke zum Verkaufen aufgestellt hat. Sein Blick war unruhig, da er seine Wahre illegal auf dem Markt anbot. Er war jederzeit beriet die Decke zu packen und sich aus dem Staub zu machen. Viele Touristen betrachteten sein Wahre, immer in der Hoffnung noch ein weiteres Schnäppchen zu machen. Die Betrachtungsweise entsprich diesem Bild. Die Wahre steht gross im Vordergrund, der Mensch dahinter ist verschwommen, unscharf, namenslos.
Wer ist dieser Mann, der seine Heimat, seine Familie verlässt, um auf einem namenlosen Markt ein paar Turnschuhe für einige Hintermänner zu verkaufen. Wird es je eine Zeit geben, wo mich ein Mensch mehr interessiert, als die Aussicht auf ein Schnäppchen? Brauchenix hat ein Name bekommen. Er hat übrigens ein Familie und kehrt im Winter für ein paar Monate in seine Heimat zurück. Vielleicht treffe ich ihn nächstes Jahr wieder und vielleicht erfahre ich seinen richtigen Namen und die Anzahl seiner Kinder und was ihn glücklich macht - vielleicht.....