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Samstag, 6. Dezember 2014

Daheim?


Manchmal befinden Menschen sich in einer Zwischenwelt. Die Heimat ist verlassen und der neue Ort ist noch nicht zur Heimat geworden.


Oh welche Zauber liegen in diesem kleinen Wort: Daheim. Emanuel Geibel

Sonntag, 30. November 2014

phone home


Phone Home  engl. „zu Hause anrufen“ oder „nach Hause telefonieren“ bezeichnet die Aktion eines Computer-Programms, über das Internet Kontakt zum Hersteller bzw. zum Server des Herstellers aufzunehmen. Der Begriff entstand nach dem Ausspruch des Außerirdischen im Film E.T.
Was ist aber mit einem "homeless"  - wohin kann er anrufen?

Donnerstag, 27. November 2014

Die schlimmste Armut



Einsamkeit und das Gefühl unerwünscht zu sein, ist die schlimmste Armut. Mutter Teresa

Donnerstag, 20. November 2014

Der Duft des Herbstes

Jede Jahreszeit hat seinen Duft. Der Herbst riecht nach Feuchtigkeit, Nebel, bracher Erde und nach Maroni. Es ist ein wunderbarer Duft und ich glaube, dass es das beste Argument für den Kauf von 100 g Maroni ist.

Komplimente sind wie Parfüm. Sie dürfen duften, aber nie aufdringlich werden.Oscar Wilde

Freitag, 7. November 2014

Arm an ....

 
 
Manche Menschen sind arm an Geld, aber reich an Beziehungen. Hart ist, wenn man reich ist aber arm an Beziehungen. Und ganz dramatisch ist, wer arm an Geld und arm an Beziehungen ist. Und Geld ist leichter erworben, als eine gute Beziehung:
 
Das Zitat der Letzten Woche, das mit in die Augen gestochen ist. Nach dem Freispruch von Raoul Weil hat er gesagt: 
"Er wolle in die «Heimat» zurückkehren und endlich seine Eltern und seinen Hund wiedersehen."
 Es ist hart, wenn man so wenig Freunde hat:
Topbanker sind manchmal arme Schweine!
 
 
 
 

Mittwoch, 5. November 2014

Licht und Schatten


Der Schatten ist die Abwesenheit von Licht. Schatten kann aus sich nicht existieren. Es gibt ihn nur als Produkt des Lichts oder eben des "Nichtlichts".

Samstag, 25. Oktober 2014

Neuanfang


Ich habe mich entschieden wieder einmal etwas zu posten. Ein Mann, der auf einem Platz wartet und seine Zigarette raucht. Er wartet, weiss aber nicht auf was. Was gibt es noch zu erwarten? Eben so Fragen, die wir uns allzu oft nicht stellen.

Samstag, 29. Dezember 2012

Farben

Ich liebe es in SW zu fotografieren. Es geht mir dabei nicht darum, dass SW cooler ist. Ich erlebe aber, dass Farben manchmal eine Szene einfach banalisieren und ablenken von einem Licht/Schattenspiel. Es gibt paar Bilder in meiner Sammlung, die gefallen mir auch in Farbe oder die Farbe macht das Foto noch besser. Wie auch immer, heute ist auf alle Fälle ein Farbbild im Blog.
 

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Geküsst

Heute schon geküsst? Diese Frage steht auf dem Schaufenster. Dieser Mann zählt ja nicht zu den Kussfavoriten einer breiten Masse. Doch was nützt mir die Aussicht von vielen Menschen geküsst werden zu wollen? Ist es nicht so, dass da die Klasse vor der Masse zählt? Und was nützt dir ein Kuss von einer Person, die dich mit einem Kuss verrät?
 

Donnerstag, 27. September 2012

Zampano

Durch diese Filmfigur ist der Begriff Zampano ursprünglich einzig negativ belegt. Anthony Quinn spielt hier doch einen prahlerischen Mann, der sich lautstark in Szene setzt und mit viel Tamtam Eindruck schinden will. Seinen staunenden Mitmenschen versucht er weiszumachen, er könne sogar Unmögliches möglich machen.
Ich habe einen getroffen. Ob er ein klassischer Zampano ist weiss ich nicht, doch stell ich mir so vor.
 

Sonntag, 9. September 2012

in the light

Im Licht wird vieles Sichtbar. Dinge, die man manchmal gar nicht sehen möchte. Dinge, für die man sich schämt. Im Licht kann aber auch Unklares klar werden. Können verworrene Gedanken wieder Klarheit finden. Im Licht sieht alles etwas anders aus. Manchmal braucht es Mut sich ins oder dem Licht zu stellen. Es muss ja nicht gleich das Rampenlicht sein!

 

Mittwoch, 5. September 2012

Man at work V

Ein Mann bei der Arbeit. Dieser Museumsaufseher macht ein Kreuzworträtsel. Kann das Arbeit sein? Oder ist er bei seiner Arbeit so unterfordert, dass er sich einer andern Tätigkeit zuwenden muss? Ist Arbeit mehr als nur ein Geldverdienst?
 

Montag, 3. September 2012

Walk the Line

Walk the Line Ein Filmtitel, der das Leben von Johnny Cashs zeigt. Der Titel kann als "Ihr wisst nicht, wann das Maß voll ist“, übersetzt werden. Eine Frage, die wir uns auch heute stellen müssen.
 

Freitag, 31. August 2012

man at work IV

man at work - ohne Worte!
 

Mittwoch, 29. August 2012

der Fotograf

Als Jugendliche haben wir oft die Frage gestellt: Was ist der Unterschied zwischen einem Pingpong - und einem Tischtennisspieler? Die Antwort war: ein Tischtennisspieler zieht zum Pingpongspielen Turnschuhe an. Analog dazu ist die Frag: Ab wann ist ein Fotograf ein Fotograf und kein Knipser mehr?
 

Montag, 13. August 2012

Music in the air II

Ich habe sie getroffen in Leutkirch. Eine junge bayrische Kapelle, sie waren laut und schräge. Auch wenn ich kein Freund von Blasmusik bin. Es war witzig und inspirierend. Einmal mehr ist mir aufgefallen, dass es weniger darauf ankommt, ob man die angesagteste Musik macht, als vielmehr ob man sie mit Leidenschaft macht.

Samstag, 11. August 2012

written on the head

Manchmal habe ich mir etwas in den Kopf gesetzt. Manchmal krallen sich Gedanken in meinem Kopf fest. Dieser Skinhead hat sich zum Ziel gesetzt seine Botschaft nicht nur im, sondern auf dem Kopf zu tragen. - written on the head



Montag, 6. August 2012

Hausecke

Um die Hausecke schauen und sehen was kommt. Als kleine Jungs haben wir das oft getan. Wir haben uns versteckt. Unser Ziel war nie uns so gut wie möglich zu verstecken, sondern unerkannt ans Ziel zu gelangen. Dazu musste man um Hausecken schauen.Kurz den Kopf hervorzeigen und schnell erfassen, was da los war. Nur wer diesen Blick wagt, kann gewinnen.

Freitag, 20. Juli 2012

waiting for

Warten auf - darauf endlich nach Hause gehen zu könne - auf einen Freund, der verlässlich ist - Menschen, die bereit sind auch Komplexes zu verstehen. Eigentlich ist man immer am Warten auf etwas. Nütze wir diese Wartezeiten?

Donnerstag, 14. Juni 2012

Online II

Online - Zuhause, im Büro, im Zug, in den Ferien, am Tag, in der Nacht immer sind wir online. Haben wir einmal kein Netzt, werden wir unsicher. Laut einer neuen Studie macht online sein Intelligent. Aber nur wer offline - wer nicht mehr an der Strippe hängt ist - frei!