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Donnerstag, 27. November 2014
Sonntag, 23. November 2014
Ein milde Gabe
Was soll man tun, wenn man um eine milde Gabe gebeten wird. Oft sind es fadenscheinige Geschichten die dazu erzählt werden. Einfach ignorieren? eine Diskussion beginnen? eine kleine Münze geben? Was man auch immer tut, es lässt oft einen fahlen Nachgeschmack zurück. Armut - kann man etwas dagegen tun?
Das Geben ist leicht; das Geben überflüssig zu machen, ist
viel schwerer.
Henry Ford
Henry Ford
Mittwoch, 12. November 2014
Unter der Armutsgrenze
Im Jahr 2012 lebten in der Schweiz rund 590'000 Personen unter der Armutsgrenze. Rund ein Sechtser der Einelternfamilien (16,5%) leben unter der Armutsgrenze. Es handelt sich dabei um eine der am stärksten von Armut betroffenen Bevölkerungsgruppen. Auch nicht erwerbstätige Personen (15,7%) und Personen ohne nachobligatorische Ausbildung (13,9%) verzeichnen eine besonders hohe Armutsquote
Freitag, 7. November 2014
Arm an ....
Manche Menschen sind arm an Geld, aber reich an Beziehungen. Hart ist, wenn man reich ist aber arm an Beziehungen. Und ganz dramatisch ist, wer arm an Geld und arm an Beziehungen ist. Und Geld ist leichter erworben, als eine gute Beziehung:
Das Zitat der Letzten Woche, das mit in die Augen gestochen ist. Nach dem Freispruch von Raoul Weil hat er gesagt:
"Er wolle in die «Heimat» zurückkehren und endlich seine Eltern und seinen Hund wiedersehen."
Es ist hart, wenn man so wenig Freunde hat:
Topbanker sind manchmal arme Schweine!
Sonntag, 2. November 2014
von Brot allein
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Manchmal ist es auch etwas aus der Mülltonne.
In der Schweiz geht heute ein Drittel der Lebensmittel auf dem Weg zum Teller verloren oder landet im Abfall. Jährlich also rund zwei Millionen Tonnen.
Mehr Infos unter: http://foodwaste.ch/.
Mittwoch, 29. Oktober 2014
Armut gehört ins Museum
"Nicht nur die Armut gehört ins Museum, auch die Arbeitslosigkeit. Warum sollte ein Mensch arbeitslos sein? Das ist die Folge eines fehlerhaften Systems, das wir selbst erschaffen haben und das uns bestraft. Arbeitslosigkeit ist die Verschwendung von kreativem Potenzial. Das können wir uns nicht leisten." Muhammad Yunus
Montag, 31. Oktober 2011
Glück
Dieses Bild ist in einem Aussenquartier der Stadt Kultuk in Südsibirien
entstanden. Ich war mit dem Auto unterwegs und sah die beiden Mädchen, die
am Strassenrand mit Matsch am spielen waren. Es war für mich ein unbekanntes Bild, da unsere Kinder auf Spielplätzen, mit "sauberen" Materialien spielen. Ich habe mir aber die Frage gestellt, ob es für ein Kind ein Nachteil ist, wenn es unter "nichtidealen" Verhältnissen aufwachsen muss? Was braucht es, dass ein Kind
glücklich ist? Wie viele Spielzeuge braucht ein Kind? Mache ich einem Kind einen
Gefallen, wenn ich ihm alle Spielzeugwünsche erfülle? Darf sich ein Kind auch
schmutzig machen (auch wenn es im Haushalt keine Waschmaschine gibt)? Letztendlich, welche Faktoren fördern das Glück?
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